Manchmal ärgert nur ein Kabelbaum.
Honda tut es schon wieder
-
-
Honda Fan. Es gibt kein Auto das 11 Jahre alt ist und in 11 Jahren absolut nichts dran war.... Sorry, das ist Käse.
Es gibt Leute, die bemängeln jeder Kleinigkeit, wo andere behaupten es wäre nicht. Gerade der CRV hatte genug Probleme.
Wenn wir von den Statistiken, Händleraussagen und Foren ausgehen ist es eindeutig. Die japanischen sind besser.
Gerade der Civic aus England war ne absolute Katastrophe bei der Montagequalität. Die Foren waren voll davon.
Mexiko HRV, da gingen sogar Steuergeräte häufig kaputt.
Meinen Civic LSI habe ich nach 11 Jahren verkauft. Defekt(e) 1x der Regler für die Batterie. Nach 80.000 Km habe ich die Bremsscheiben und Beläge tauschen müssen. Das war es dann auch.
-
1. dem kann ich nicht zustimmen. Unser bester Honda kam tatsächlich nicht aus Japan, sondern ist ein CRV 4 aus UK. Seit 2015 absolut nichts dran. Dem steht gegenüber dass wir mit Japan-Fahrzeugen schon mal Probleme hatten, zB FRV und Accord.
....
Ich hatte auch den CR-V 4 aus Swindon/UK. 1.6 iDTEC mit Schaltgetriebe, 120 PS. Robust, zuverlässig, sparsam. 232.000 problemlose Kilometer in 8 Jahren und 8 Monaten bin ich damit gefahren und habe ihn dann noch zu einem akzeptablen Preis verkauft.
Auch mein in China gefertigter Vision 50 Roller war super, bis auf die Spritpumpe, die zwei Mal erneuert werden musste. Nach 11 Jahren und 32.000 km dann noch die Zündspule. Für einen 50er Roller (Neupreis 1650 Euro) ist das schon eine gute Bilanz.
-
Honda Fan. Es gibt kein Auto das 11 Jahre alt ist und in 11 Jahren absolut nichts dran war.... Sorry, das ist Käse....
Nein, kein Käse. Gibt genug Fahrer von Honda, Lexus, Toyota, die solche Erfahrungen gemacht haben. Und 11 Jahre ist nicht mal das Entscheidende, entscheidend ist die km-Leistung. Bei mir waren es 232.000 km im CRV4 in weniger als 9 Jahren. Den Wechsel von Glühkerzen und Bremsbelägen/Scheiben und einer Starterbatterie während dieser Zeit wirst du ja wohl nicht als Probleme zählen.
-
Nun hat auch Honda sein E-Debakel.
Honda schreddert seine Elektroauto-Strategie und ambitionierten Pläne in den USA. Aufgrund der "Verlangsamung des Marktes für Elektrofahrzeuge in Nordamerika" gibt das Unternehmen die Entwicklung und Markteinführung mehrerer Elektromodelle auf, die in den USA hätten hergestellt werden sollen.
Erstmals seit fast 70 Jahren wird es einen Jahresverlust geben. Grund dafür sind Restrukturierungskosten von bis zu 15,7 Milliarden US-Dollar im Bereich Elektrofahrzeuge. Für 2025/26 erwartet der Konzern einen Verlust von 2,2 Milliarden bis 3,8 Milliarden Euro.
Umgeben von einer erratischen Förder- und Vorgabe-Politik für E-Autos in den USA und Europa haben sich diverse (nichtchinesische) Automobilhersteller in Schwierigkeiten gebracht.
-
VAG hat , meine ich gehört zu haben, 27 Milld. dafür geblecht, weil sich Ideologie einfach nicht gegen Mathe so recht durchsetzen will.
-
Nein, kein Käse. Gibt genug Fahrer von Honda, Lexus, Toyota, die solche Erfahrungen gemacht haben. Und 11 Jahre ist nicht mal das Entscheidende, entscheidend ist die km-Leistung. Bei mir waren es 232.000 km im CRV4 in weniger als 9 Jahren. Den Wechsel von Glühkerzen und Bremsbelägen/Scheiben und einer Starterbatterie während dieser Zeit wirst du ja wohl nicht als Probleme zählen.
Falsch, entscheidend ist das Alter und die Kilometerleistung. Es gibt keinen CRV, der nichts, aber rein gar nichts in 11 Jahren hatte. Definition Mängel beachten.
-
Falsch, entscheidend ist das Alter und die Kilometerleistung. Es gibt keinen CRV, der nichts, aber rein gar nichts in 11 Jahren hatte. Definition Mängel beachten.
Ja wie ist denn Deine Definition von Mängeln? Besagter CRV war in den 11 Jahren immer nur bei der jährlichen Wartung. Natürlich wurde da auch mal Bremsen gemacht - was aber kein Mangel ist wie ich ihn verstehe sondern eben ein normales Wartungsteil. Aber ich habe jetzt mal durchgeschaut, tatsächlich gab es 2x etwas außerhalb der jährlichen Wartungstermine: 1x musste er in die Werkstatt weil die Chefin am Hoftor hängen blieb und ihm neue Rallyestreifen verpasst hat - wir sind sicher einig, dass das nicht als Mangel gelten wird. 1x wurde die Starterbatterie ausgetauscht nach 8 Jahren. Für mich ähnlich zu sehen wie die Bremsen, die Batterie ist eben irgendwann fällig. Ansonsten gab es außerhalb der planmäßigen Wartung am CRV IV 2.0 AT Exe, Produktion GB, NICHTS.
-
Mängel ist alles, was technisch nicht dem Neuzustand entspricht. Auch Klappern Zirpen, Geräusche die anders sind usw.. Verschleiß ist Verschleiß, aber eben solche Teile, die für Wartung gebraucht werden. Rost ist ebenfalls ein Mangel. Wie gesagt, du fragst die Fahrer und dann wissen die meist eh nichts mehr was gemacht wurde.
Die Foren zeigen die Schwachstellen und Defekte. Es gibt aber definitiv kein Auto was nach 11 Jahren keine Mängel hatte.
-
Also ist jedes Auto nach dem Verlassen des Hofes und dem Einschlag des ersten Insekts Mangelbehaftet weil es nicht mehr dem Neuzustand entspricht. Nicht meine Definition. Der Wagen hat uns 11 Jahre in Ruhe gelassen mit ungeplanten Werkstattaufenthalten und war immer einsatzbereit ausser der Batterie. Es gab keinerlei Notwendigkeit außerhalb der Wartung eine Werkstatt aufzusuchen. Und das erlebe ich bei vielen anderen Fabrikaten anders. zB der Audi eines Geschäftspartners - der kam nicht zum Termin, der wenige Wochen alte Wagen hat schlicht morgens das Öffnen der Türen verweigert. Oder unsere MB - die tw in die Niederlassung eingeschleppt werden mussten: 2x Getriebeschaden, 1x LiMa, 1x AdBlue Fehler, 1x Unterspannung (mitten auf der Kreuzung einer Bundesstraße, aus, nix geht mehr. Den Fehler gemacht auf P zu schalten um einen Startversuch zu machen - ab da konnte man ihn nicht mal mehr von der Kreuzung schieben. DAS sind Mängel, nicht dass sich ein Gebrauchsgegenstand eben abnutzt und irgendwann nicht mehr neuwertig aussieht