Beiträge von SirDee

    Da hast Du absolut Recht, das es am Fahrprofil liegt.


    Aber viel wichtiger wie 0,5 Liter Hoch und Runter. Sind doch doch folgende Faktoren: Nummer 1. Die EU-Realität muss gesondert betrachtet werden.


    Nummer 2

    Denn die Hersteller sind sich schon lange einig, dass Hybriden wohl eher der Zukunft gehören wird, das hilft aber wenig, wenn in der EU eben wegen des hohen Spritpreises durch Kriege und wirklich „schlaue“ Vorgaben der Benzinpreis explodiert und, was noch schlimmer ist. Dein Hybrid kann so toll sein wie er will, wenn Du in NL oder BL o. Wenn Du in Frankreich oder in die ZTL in Italien einfahren willst, die Rote Karte gezeigt bekommst, hier musst Du min. 60 km , sprich in der gesamten Umweltzone , die gesamte Zeit rein elektrisch fahren können. Das kann kein Vollhybrid. Punkt.


    Das wissen Toyota und alle anderen und machen deshalb gute rein elektrische Autos, welche für viele aber dennoch oft noch zu viele Nachteile haben. Wenn man wie ich auf dem Land wohnt und zu Hause nicht laden kann, wird es schon schwer. Und genau das bringt den Erfolg der PHEVS ins Spiel.


    Du kannst mit dem PHEV in Umweltzonen und auf Kurzstrecke immer günstig elektrisch fahren, kannst Steuervorteile einheimsen und, im Fall von modernen PHEVS, auch an jedem Schnellader deinen Akku wieder vollmachen in ner max. einer halben Stunde.


    Was nützt Dir der beste Vollhybrid, wenn Du ihn in vielen Teilen der EU in Zukunft nur noch bedingt nutzen kannst??.


    ich kann und darf , auch wenn ich als Hersteller vieles nicht gut finde und nicht verstehe , nicht kurzfristig denken und muss die Zeichen der Zeit erkennen!!!


    Durch den Krieg im Nahen Osten ist klar, dass der Benzinpreis die nächsten Jahre auf einem sehr hohen Level bleiben wird. Die asiatischen Märkte bedienen sich in Russland für günstiges Geld und wir in der Eu werden als EU-Verbraucher aufgrund der unendlichen Weisheit auf diese ALTERNATIVE verzichten müssen.


    Also wird der PHEV zur Wahl für Menschen, die überall im EU-Raum mobil bleiben wollen, und oder müssen, aber rein elektrisch nicht so optimal in ihr tägliches Nutzungsprofil passt. Und alleine diese Rahmenbedingungen werden den Verkauf von PHEVs anfeuern, weil sie für viele die einzige logische Wahl bleiben werden. Solange die Rahmenbedingungen sind , wie sie im Moment sind. Meiner bescheidenen Meinung nach. :thumbsup:

    0,3% ist da doch sehr Nische. Ob da die Händler mitmachen, bleibt eben abzuwarten, und ganz ehrlich, auch im Hybridmarkt ist mittlerweile kaum noch Land in Sicht.


    Die PHEVs sind zu wenige. Welche angesichts der neuen Generation PHEVS der mitbewerber , die rein elektrisch 150–200 km schaffen , ist Honda mit einem einzigen PHEV, der unter optimalen Bedingungen 80 km schafft, auch schon wieder der Verteidiger des Gurkenglases.


    Bei den Vollhybriden ist klar, dass rein seriell und voll entkoppelte Vollhybride effizienter und vor allem einfacher und kostengünstiger zu realisieren sind, weil der Benzinmotor wirklich nur den Generator antreibt, nicht mal so und mal so. Und bei dieser Technik brauche ich nur die Akkugrösse zu verändern, wie ich will, und Tada , ich mache aus einem Vollhybriden mit 1–3 kWh-Akkugrösse einen PHEV oder einen Range-Extender mit 15–25 kWh-Akkugrösse. Das spart wieder enorm Bauteile ein und macht den Antrieb schön leise,da der Vortrieb immer rein elektrisch ist. Und weil der Benziner dann eben auch auf max. 3000 U/min begrenzt werden kann und so in 90% der Fälle weder innen noch außen störend hörbar auftritt , wodurch man auf das suboptimale Soundprofil eines CVT verzichten kann.


    BMW, Mercedes, die neueren VAGs und alle Chinesen verfahren so, und ich denke, einige davon wissen genau, was zu tun ist. Selbst Volvo, Smart – ich meine auch BMW und Mercedes und Renault und Nissan – lassen sich diese Antriebe bei Geely bauen. Warum immer das Rad neu erfinden? Wenn es Lösungen gibt, die klasse sind, und wenn die Qualität gut genug für MB und VAG ist, sollte es für Honda allemal gut genug sein. Und die chinesischen E-Autos lässt sich Honda ja auch in China bei Partnern bauen, also warum nicht auch andere Innovationen übernehmen.


    Im chinesischen Markt hat Honda 2024 gegenüber 2025 einen Einbruch von 25% hinnehmen müssen. Und prognostiziere nur mit Abwarten und Tee trinken und wir pfeifen auf alles, wird 2026 nicht besser.


    Es bleiben Fragen über Fragen.

    Genau mein Reden, aber es ist ja auch der Schaden, der bei den Händlern entsteht. Ich fürchte, das viele Standorte, dass nicht packen werden. Mein Händler sagt ja seit Jahren, dass er ohne die Motorräder von Honda ( Und Triumph-Motorräder, der Triumphshowroom, sein zweites Gebäude, ist größer wie Honda Autos und Motorräder zusammen) , an denen er noch Geld verdient, die Autosparte nicht halten könnte. Sowas kann ja auf Dauer nicht der Plan sein.

    Ach , an alle E-Auto-Interessierten. Also Italien ist da eher nicht so geil , was meine Beobachtungen auf der Reise angeht. Es deckt sich mit dem Video eines Auto-Reporters, der eine lange, lange Schlange vor einer der wenigen Schnelladestationen am Gardasee videografiert hat.


    Ich habe mich um 6 Uhr morgens in der Raststätte Bellinzona Nord, wo wir neben den Ionity-Ladern 6 Stück etwas weiter waren noch 4 Schnelllader von Shell, geparkt hatten, beim Rauchen mit einigen genervten E-Auto-Besitzern unterhalten, und man sah noch etliche, die darauf warteten, dass sie endlich laden konnten, das die Ladezeiten unterirdisch schlecht seien. Die angegebenen KWs wurden wegen Vollauslastung nicht nur geteilt, nein, bei Vollauslastung aller Ladestationen gingen wohl die Werte noch mal deutlich unter 100KW , bedeutet ist es Wurst ob dein Benzle 400KW laden kann , wenn aus der Leitung nur 80KW kommen.

    Übrigens, die Zapfsäulen an der Tankstelle waren alle leer :thumbsup: . Es hat außer mir nur noch ein Auto dort getankt , aber bei 2,75€ pro Liter auch kein Wunder.


    Das heißt, Du kannst auf der Strecke D / CH / Mailand / Venedig mal locker ein paar Stunden obendrauf rechnen, wenn Du E-Auto fährst. An der Autobahn Mailand –Venedig sah es genau so aus, wie wir bei einem weiteren Kaffeestopp beobachten konnten. Da muss man sich die Routen und vor allem die Zeiten gut aussuchen, um ohne unnötiges Warten laden zu können, oder eben von der Autobahn evtl. in die Ortschaften fahren,vielleicht ist es dort ja besser. Worauf ich, um ehrlich zu sein, so gar keinen Bock hätte.


    Wenn wir nach Belgien , FR, NL, Schweden fahren, ist dort die Ladesituation tiefenentspannt, weil es mehr als genug Ladepunkte zu geben scheint. Ein Venedig-Trip sollte also gut geplant werden, wie mir dünkt.

    1.) willkommen im heute und jetzt. Lagerhaltung wird so klein gehalten wie es nur irgend geht, und 4 Wochen sind heute tatsächlich kurz. Eine Freundin mit aktueller MB E-Klasse ist 3,5 monate mit unrepariertem Auto gefahren - weil ja SW vorne rechts und Assistenzsensorik kaum kaputt gehen bei einem Frontschaden ... andere Freunde sind gestern mit ihrem Mini (1,5 Jahre alt) im Urlaub gestrandet, Wagen darf nicht mehr bewegt werden, BMW lehnt alles erstmal ab, das frz. AH hat schon mitgeteilt dass man sich drauf einstellen soll den Wagen einige Wochen lang nicht nutzen zu können - weil selbst wenn die Reparatur von irgendwem bezahlt wird (man spricht von um die 8-10000€) dann gibt es die Teile aktuell nicht. Willkommen im Heute


    2.) warum soll sich ein HH einen HRV-Kühlergrill bezahlen und Platz verschwenden mit hinlegen, den er vielleicht in 2,5 Jahren mal verkauft? Oder nie wenn gerade in seinem Kundenstamm kein entsprechender Schaden auftaucht?

    Es geht nicht um den FHH , aber Honda Deutschland oder wenigstens in NL in der Europa-Zentrale müsste ,das bei Unfällen am häufigsten beschädigte Teil, namentlich die Front , auf Lager haben und innerhalb von 2 -3 Tagen zum FHH senden können. Das kann man sich nicht schönreden.


    Ich weiß, die meisten Probleme bei Unfällen sind heute nicht durch die Autoshersteller verursacht, sondern durch die Versicherungen und Leasingbanken. Bei meiner Tochter MB dauerte es länger, bis sich die generischen Anwälte und Versicherungen einigten, wie die eigentliche Reparatur ihres Unfallschadens erfolgen sollte, weil die generische Versicherung zuerst quergestellt hat. Allerdings hatte MB ohne Diskussion einen MB in der gleichen Klasse nur als E für die komplette Zeit ( über 4 Wochen ) ohne KM-Begrenzung zur kostenlosen Verfügung gestellt. Also, wenn dann sollte es gemacht werden.

    Das möchte ich mal hinterfragen, gilt Honda hier doch an sich als vergleichsweise kundenfreundlich?

    Also Kleinigkeiten, ja, wie die selbsteinklappenden Spiegel ja, aber als wir beim ersten HRV die kompletten Satantennen und das Infotainment ausgetauscht haben wollten, musste sich mein FHH gewaltig auf die Hinterfüße stellen, und sagte Honda das ich den RA einschalten wolle, um das durchzubekommen. Obwohl es ein bekanntes Problem war. Und als ich im Winter ja das Problem mit den Sensoren-Fehlermeldungen hatte, war die Aussage: Es ist uns bekannt, muss man mit leben , einfach mehrfach die Fehler wegdrücken. <X =O Das ist keine Art, mit der man Kunden an sich bindet. :/

    Ich fahre immer, Sommer wie Winter mit Klimaanlage auf 21 - 23 Grad und in Italien hatte die Klima wirklich zu tun. Im ECO-Modus fahre ich immer, außer es hat draußen über 40 Grad und/oder Stau , da muss man auf Normal, weil die Klima auf Eco wohl nur auf 80% arbeitet. Wann immer es geht fahre ich Tempomat. Reifendruck fahre ich immer 2,65 Bar , weil die Reifen , bei mir, bei den von Honda angegebenen 2,3 im Aussenbereich stärker ablaufen , aber das mache ich seit Jahren bei Honda schon so. Das härtere Abrollen bringt, finde ich, ein runderes, wenn auch härteres Fahrgefühl . Das wars keine Besonderheiten. :thumbsup:

    Ich drücke Dir die Daumen. Ich hätte es genauso gemacht. So einem Frankensteinauto hätte man doch eh nie wirklich vertraut. Das ist eine solide Lösung. :thumbsup:

    Unser HRV fühlt sich bei 115 km/h am wohlsten. Da sind die 4,5 Liter auf 100 km bei nicht zu bergigem Terrain kein Problem. Auf längeren 50 km max.auf verstopften Landstraßen waren 3,8 Liter auf 100 km auf dem Display zu sehen, was einem als Fahrer das Herz erwärmt. :thumbsup:

    Warum lernt Honda nicht von anderen Herstellern?

    Mazda hat einen Taster unten links einführt. Tesla, man drückt nur auf das Verkehrszeichen im Display. VW, shortcut erstellbar usw.Fast Alle Hersteller reagieren auf diesen sinnlosen Mist. Nur Honfa nicht.

    Diese Frage stelle ich mir auch laufend. selbst wenn Sie es nur per Software im Infotainment als Button machen würden, aber nöö Honda tut absolut nichts.