Beiträge von SirDee

    Freitag fahre ich zu meinem FHH. Will ihm das Video vom Spiegel zeigen und ich brauche Hilfe beim Update für das Navi. Trotz neuem USB Stick und und eigentlich erfolgreichem Update...laut System...verweigert das Navi den Dienst. Nach Neustart steht da immer...keine Karten vorhanden. Habe auch versucht die Karten über Garmin komplett neu zu installieren...nix geht. Nach 6 Versuchen habe ich aufgegeben.

    Mal sehen was der HH machen kann. Aktuell war noch 2021.10 installiert. Enttäuschend finde ich auch, dass nur FAT32 Medien erkannt werden. exFat und NTFS gehen gar nicht im Jazz. Für ein Auto von 2024 echt blöde.

    Viel Glück, leider ist alles an Honda 2024 :D

    Schön das Du bald Mitglied der HRV Familie bist. Hankook, Vredestein, Falken, Dunlop, GT Tires, Nexen, sind ganz gute Reifen, die einem nicht gleich ein Loch in die Tasche brennen. Aber wenn du nicht in Hochalpinen Regionen wohnst, kannst Du dir ja evtl. überlegen, wie ich GJR zu fahren. Ich habe die beim Kauf immer gleich rausgehandelt und so muss ich mir ums Reifenwechseln keine Sorgen mehr machen, etc. Und keine Sorge , die GJR sind viel besser als Ihr Ruf. Es gibt genug wie ich, die damit seit Jahrzehnten ohne Probleme unterwegs sind. :thumbsup:

    Ich drücke Dir die Daumen, befürchte aber, dass es da auch andere Variabilität gibt, die wenig zu beeinflussen sind. Wie das Motorenöl. Ich weiss nicht, ob das überall das Gleiche ist. Dann fahre ich, im ersten Jahr immer Liqui Moly CeratTec , dann ab dem zweiten Jahr und folgenden immer mit Liqui Moly MoS2 Ölzusatz. Das mache ich schon immer so. Weil die Motoren da einfach weicher Laufen. ( Schwer zu beschreiben ) Des weiteren habe ich eben festgestellt, dass zwischen 115 km/h und 120 km/h von der Drehzahl her ein deutlicher Unterschied ist und ab 115 km/h, was wohl real ca. 110–113 km/h ist, immer noch regelmäßig der E-Motor unterstützt, darüber nur noch, wenn es mal bergab geht oder man segelt. Heißt, man ist, über 115 km/h Tempomat, vom Realverbrauch des Benziners, ohne große E-Unterstützung abhängig. Der Reifendruck ist ein Trick, den ich mir von Forum für Alternative Antriebe Community abgeschaut habe, die bis zu 3,2 bar Reifendruck fährt um max. Sparsamkeit zu erreichen. Und was mich am meisten erstaunt, ist, dass solche Verbräuche mit GJR zu erzielen sind, die ja im Rollwiderstand eigentlich deutlich schlechter sein sollten, zumindest theoretisch.


    Ich bin auch auf die Reise nächstes Jahr nach Helsinki gespannt, denn der Nokian GJR, den ich seit ein paar Tagen verwende , hat statt eines C-Verbrauchslabel ein B-Verbrauchslabel. Im täglichen Pendelverkehr scheint da kein spürbarer Unterschied zu sein, außer dass er lobenswert leiser ist als der Hankook. Ich bin sehr gespannt, wie sich das auf die Langstrecke auswirkt.

    Hallo zusammen. Ich hab da mal ne Frage.In letzter Zeit,verbindet sich mein Smartphone, erst nach mehreren Versuchen mit dem Autoradio.Hat seit drei Jahren super funktioniert. Jetzt nicht mehr sofort beim einstecken des Kabels

    Das Problem habe ich in letzter Zeit auch immer wieder, speziell wenn ich auf dem Handy mit Google Maps navigiere, mit Here hatte ich bisher kein Problem.

    Viel Glück und allzeit knitterfreie Fahrt. Die Falken GJR hatten wir auch als Erstausrüstung. Ein ganz solider GJR. Er braucht einen ein wenig erhöhten Reifendruck, weil der Falken außen etwas mehr abläuft bei dem Standardreifendruck. Wir sind ihn immer mit 2,5 bar gefahren, da hat es dann gepasst. Der Antrieb passt super zum Jazz, deutlich besser als zum HRV. Der Barum GJR war die beste Kombination auf dem Jazz, Sommer wie Winter deutlich geschmeidiger. Der Falken war im Sommer einen Hauch besser, dafür war der Barum GJR auf Nässe und Schnee besser, aber alles auf einem Level, auf dem man immer zufrieden sein wird. Der rote Akzent an den Felgen sieht wirklich gut aus und die Felge passt wirklich toll zu deinem Auto. Das mit dem von vorne nach hinten Wechseln lassen habe ich immer so gelöst, dass ich das beim Kundendienst , den man ja eh jährlich machen lässt , habe ich es mitmachen lassen. Praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe. :thumbsup:


    Denk dran, ab und an mal richtig brutal zu bremsen, am besten von 100 km/h auf null, denn der Jazz neigt deutlich mehr dazu, Flugrost auf den Bremsscheiben anzusetzen als der HRV , da wäre ich damals fast nicht durch den ersten TÜV gekommen. Beim HRV scheint das weniger ein Problem, ich denke weil der HRV schwerer ist muss die mechanische Bremse deutlich öfter ran, wie beim leichteren Jazz.


    Viel Spass mit dem neuen Jazz :thumbsup:

    Und wer mal Urlaub in Norwegen, z.B. in Oslo gemacht hat, merkt mal wie "ruhig" eine Großstadt sein kann in der fast alle nur noch rein elektrisch fahren und wie viel mehr Lebensqualität man da hat.

    Meine Rede :thumbsup:

    Da hast Du absolut Recht, das es am Fahrprofil liegt.


    Aber viel wichtiger wie 0,5 Liter Hoch und Runter. Sind doch doch folgende Faktoren: Nummer 1. Die EU-Realität muss gesondert betrachtet werden.


    Nummer 2

    Denn die Hersteller sind sich schon lange einig, dass Hybriden wohl eher der Zukunft gehören wird, das hilft aber wenig, wenn in der EU eben wegen des hohen Spritpreises durch Kriege und wirklich „schlaue“ Vorgaben der Benzinpreis explodiert und, was noch schlimmer ist. Dein Hybrid kann so toll sein wie er will, wenn Du in NL oder BL o. Wenn Du in Frankreich oder in die ZTL in Italien einfahren willst, die Rote Karte gezeigt bekommst, hier musst Du min. 60 km , sprich in der gesamten Umweltzone , die gesamte Zeit rein elektrisch fahren können. Das kann kein Vollhybrid. Punkt.


    Das wissen Toyota und alle anderen und machen deshalb gute rein elektrische Autos, welche für viele aber dennoch oft noch zu viele Nachteile haben. Wenn man wie ich auf dem Land wohnt und zu Hause nicht laden kann, wird es schon schwer. Und genau das bringt den Erfolg der PHEVS ins Spiel.


    Du kannst mit dem PHEV in Umweltzonen und auf Kurzstrecke immer günstig elektrisch fahren, kannst Steuervorteile einheimsen und, im Fall von modernen PHEVS, auch an jedem Schnellader deinen Akku wieder vollmachen in ner max. einer halben Stunde.


    Was nützt Dir der beste Vollhybrid, wenn Du ihn in vielen Teilen der EU in Zukunft nur noch bedingt nutzen kannst??.


    ich kann und darf , auch wenn ich als Hersteller vieles nicht gut finde und nicht verstehe , nicht kurzfristig denken und muss die Zeichen der Zeit erkennen!!!


    Durch den Krieg im Nahen Osten ist klar, dass der Benzinpreis die nächsten Jahre auf einem sehr hohen Level bleiben wird. Die asiatischen Märkte bedienen sich in Russland für günstiges Geld und wir in der Eu werden als EU-Verbraucher aufgrund der unendlichen Weisheit auf diese ALTERNATIVE verzichten müssen.


    Also wird der PHEV zur Wahl für Menschen, die überall im EU-Raum mobil bleiben wollen, und oder müssen, aber rein elektrisch nicht so optimal in ihr tägliches Nutzungsprofil passt. Und alleine diese Rahmenbedingungen werden den Verkauf von PHEVs anfeuern, weil sie für viele die einzige logische Wahl bleiben werden. Solange die Rahmenbedingungen sind , wie sie im Moment sind. Meiner bescheidenen Meinung nach. :thumbsup:

    0,3% ist da doch sehr Nische. Ob da die Händler mitmachen, bleibt eben abzuwarten, und ganz ehrlich, auch im Hybridmarkt ist mittlerweile kaum noch Land in Sicht.


    Die PHEVs sind zu wenige. Welche angesichts der neuen Generation PHEVS der mitbewerber , die rein elektrisch 150–200 km schaffen , ist Honda mit einem einzigen PHEV, der unter optimalen Bedingungen 80 km schafft, auch schon wieder der Verteidiger des Gurkenglases.


    Bei den Vollhybriden ist klar, dass rein seriell und voll entkoppelte Vollhybride effizienter und vor allem einfacher und kostengünstiger zu realisieren sind, weil der Benzinmotor wirklich nur den Generator antreibt, nicht mal so und mal so. Und bei dieser Technik brauche ich nur die Akkugrösse zu verändern, wie ich will, und Tada , ich mache aus einem Vollhybriden mit 1–3 kWh-Akkugrösse einen PHEV oder einen Range-Extender mit 15–25 kWh-Akkugrösse. Das spart wieder enorm Bauteile ein und macht den Antrieb schön leise,da der Vortrieb immer rein elektrisch ist. Und weil der Benziner dann eben auch auf max. 3000 U/min begrenzt werden kann und so in 90% der Fälle weder innen noch außen störend hörbar auftritt , wodurch man auf das suboptimale Soundprofil eines CVT verzichten kann.


    BMW, Mercedes, die neueren VAGs und alle Chinesen verfahren so, und ich denke, einige davon wissen genau, was zu tun ist. Selbst Volvo, Smart – ich meine auch BMW und Mercedes und Renault und Nissan – lassen sich diese Antriebe bei Geely bauen. Warum immer das Rad neu erfinden? Wenn es Lösungen gibt, die klasse sind, und wenn die Qualität gut genug für MB und VAG ist, sollte es für Honda allemal gut genug sein. Und die chinesischen E-Autos lässt sich Honda ja auch in China bei Partnern bauen, also warum nicht auch andere Innovationen übernehmen.


    Im chinesischen Markt hat Honda 2024 gegenüber 2025 einen Einbruch von 25% hinnehmen müssen. Und prognostiziere nur mit Abwarten und Tee trinken und wir pfeifen auf alles, wird 2026 nicht besser.


    Es bleiben Fragen über Fragen.

    Genau mein Reden, aber es ist ja auch der Schaden, der bei den Händlern entsteht. Ich fürchte, das viele Standorte, dass nicht packen werden. Mein Händler sagt ja seit Jahren, dass er ohne die Motorräder von Honda ( Und Triumph-Motorräder, der Triumphshowroom, sein zweites Gebäude, ist größer wie Honda Autos und Motorräder zusammen) , an denen er noch Geld verdient, die Autosparte nicht halten könnte. Sowas kann ja auf Dauer nicht der Plan sein.