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Zum Autobahnbetrieb.
Wenn man bewußt zw Direktdrive (zahnradsymbol) und EV Betrieb wechselt kann man bei bis ca 135kmh auch auf 5 Liter kommen.
Denn da läuft er am sparsamsten, da der Verbrenner direkt auf der Achse ist und Getriebeverluste( wie bei Nichthybriden) wegfallen,sowie der Atkinson den besten Wirkungsgrad hat.
So kommt man ungefähr auf den gleichen Verbrauch wie ein vergleichbarer Diesel mit Automatikgetriebe.
Kann man das beeinflussen, dass zwischen Direktdrive und EV Betrieb gewechselt wird? Ich dachte, das macht die Steuerung alles ohne Einflussmöglichkeit des Fahrers.
Die anderen Vorteile des Hybrid sind auf jeden Fall beachtenswert und werden leicht übersehen. Bei den Tests wird ja meist über das "laute Aufheulen" des Motors und die angeblich lahme Beschleunigung gemeckert, wobei die Beschleunigungs-Messwerte in Bezug auf die Motorleistung nicht schlechter sind als bei anderen Antriebskonzepten und jeder andere Verbrenner bei 5.000/min und Vollgas auch nicht leiser ist. Man MUSS ja nicht das Gaspedal aufs Bodenblech drücken und höchste Drehzahlen provozieren, bei den Hybriden machen es die Tester aber besonders gerne und beschweren sich dann über die Lautstärke.