Tempolimit auf Autobahnen

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      HONDA HRV 1,5 Elegance Schwarz :m0020: Benziner, 6Gang, Hecho en México


      LG. Elvis

    • Ich finde ein Tempolimit zb. 130kmh super , ich fahr ja Viel in BeNeLux und FR und CH und IT, da hat man das seit Jahren. Und ich liebe es . Ehrlich wann kann man denn in D auf den überfüllten Autobahnen noch mal richtig Gas geben?? So gut wie nie. Nur die Argumente pro Tempolimit, sind zum Kotzen. <X Die meisten Unfälle sind Unachtsamkeit Auffahr oder Fahrfehler Unfälle, man weiss seit Jahrzehnten aus Studien in den Scandinavischen Ländern dass das Tempolimit unfallmässig Null komma null bringt. Der Nutzen für die Umwelt ist stark zweifelhaft , aber ich finde alle Fahren eben entspannter wenn man eh nur 130 KMH fahren darf, das würde für mich schon reichen. Man verkauft es uns mit zurecht geschusterten Studien , und Statistiken, dennoch immer wieder als Argumente pro Tempolimit. Die Raser machen nicht mal 1% in der Polizeistatistik aus, sehen aber immer gut aus, weil Sie es in die Medien schaffen. Kein Tempolimit wird einen unterbezahlten vollgestressten Kurierfahrer in nem Ducato 3,5Tonner davon abhalten wegen Termindruck während der Fahrt mit 150 kmh zu Essen zu Simses oder sich mit seinem Disponent zu streiten. Noch wird ein Tempolimit einen LKW-Fahr der mit seinem Co-Lenker unterwegs ist aufhalten die Fahrerkarten zu tauschen , sodass der LKW 24 Stunden no Stop betrieben wird damit sein Chef ne neue Jacht bekommt. Würde die Politik die Strassen wirklich Sichere machen wollen , sollten Sie einfach die Gehälter der Fahrer auf ein menschenwürdiges Niveau anheben und wirksamere Kontrollmechanismen einführen. Es unterbinden das Ost-Subler LKWs mit unkontrollierer Technik und Heizöl im Tank Steuerfrei und Ohne Lohnnebenkosten durch die Welt shippern. Das will nur keiner, weil man hat ja die Jacht neben dem Spediteur und dem erklären das seine Jacht nicht noch grösser werden soll , neee 8o Ein absolutes Handyverbot und einen WLan-Scrambler im KFZ und Serienmässig festverbauten Telefone würden uns tausendmal mehr Unfälle ersparen wie Tempolimits. LKW und Autos mit gut Funktionierend Notbremsassistenten würden hundertmal mehr Leben retten wie jedes Tempolimit. Handys ganz abschaffen und Disponenten die GPS Überwachung verbieten, ja wirklich wirksame Ansätze gäbe es wirklich viele :m0044:

      Das sind meine Gedanken dazu. :m0026:

      VG Dee :m0043:

      :m0028: Wer gegen die Dummheit kämpft , bringt die Götter zum Lachen. :m0010:

      HR-V 1,5i-VTEC Executive, Crystal Black Pearl , CVT, Conti AllSeason
    • ... hmmm - ich weiß nicht Recht ...
      Ich versuche jetzt mal jenseits aller Statistiken nur mit eigener Erfahrung und Logik da ranzugehen:

      Zunächst:
      Ich bin für Tempolimit wie in Ländern um uns herum. Ganz gerne 130 km/h.

      Obwohl ich nun ja neuerdings "PS-Protz" bin, war und bin ich ein 130,140er-Fahrer. Da fühl ich mich wohl. Meinen Sport hab ich mir nicht wegen der Höchstgeschwindigkeit gekauft. Das hat andere Gründe :rolleyes: ... träum, seufz :thumbsup: ... deshalb würde ich auch niemand seinen Porsche wegnehmen wollen (zum Ausfahren müsste er allerdings was Nürnburgringähnliches aufsuchen), wenn sein <3 halt dran hängt

      Meine Logik aufgrund meiner Erfahrung (TÄGLICH) im Großraum Frankfurt:

      Hier wird gerast (von Sprinter über PS-Bolide bis Fiat500).
      Hier wird kein Abstand gelassen (also dicht aufgefahren - bei so gut wie jedem Tempo).
      Hier wird Spur gewechselt bei Vollspeed und 10 m Lücke.
      Hier wird sich furchtbar aufgeregt, wenn man mit 130 (trotz genügend Abstand für den rückwärtigen Verkehr) zum Überholen rausfährt und dann nicht gleich wieder Platz macht indem man sich bei dem Tempo zwischen 2 LKW mit Windschattenabstand reinquetscht.
      Hier wird bis zum letzten Augenblick links "gebrettert" um dann Adrenalinlastig noch gaaanz rechts die Ausfahrt zu nehmen.
      Hier wird oft genug das Telefon am Ohr gesehen (obwohl in vielen Fällen bestimmt eine Freisprecheinrichtung zur Grundausstattung dieser Autos gehört).
      Hier wird - natürlich - auch rechts überholt.
      Hier wird gedrängelt.
      Hier wird gelichthupt.
      Hier fährt mancher am besten gleich tagsüber mit Fernlicht.
      Hier, hier, hier wird ... ach, ich könnt noch viel erzählen X/ ... wie geschrieben TÄGLICH zu beobachten ...

      Wenn der 130er Traum wahr würde ...
      wäre sicher mehr Gelassenheit auf den Straßen,
      vielleicht auch mehr Großzügigkeit,
      gäbe es weniger dem Tempo geschuldete Unfälle,
      würde ganz sicher deutlich weniger Sprit verblasen (somit auch weniger Abgase),
      könnte man manche komplizierte, sündhaft teure Temporegelanlage weglassen und deren Folgekosten sparen,
      könnte der Verschleiß der Autos runter gehen (ich weiß nicht, in Amerika halten die Cars irgendwie länger, oder?).

      Mir würde ja noch mehr einfallen. Aber, ich kann eh nicht's davon beweisen. Ich bin ja kein Statistiker, kein "flexibler" Gutachter ... nur ein "geprüfter Träumer" :sleeping:

      Mike 8)
      Honda HR-V Sport CVT, Modern Steel, 07/2019, Extras: autom. abblendenter Innenspiegel, abnehmbare AHK ab Werk, 5 Jahre Garantie mit Wartungspaket.
      Tochter fährt meinen "alten" Honda HR-V, 1,6 DTEC, Modern Steel, 10/2015, starre AHK

    • mikes schrieb:

      Hier wird gelichthupt.

      Nun Lichthupe ist erlaubt

      Und wenn wir in D nicht so stur wären wäre es ja auch eine tolle Sache. In Italien ist es ganz entspannt, bist du schneller dann gibst Du Lichthupe, der langsamere geht nach Rechts und ganz entspannt gehts es flott weiter. Ich liebe das, so macht das fahren Spass. Bei uns kannst Du Lichthupe geben, ausser einem Stinkefinger und jetzt bleib ich erst recht mit 90 auf der linken Spur, erreicht man nichts. Obwohl auch bei Uns die Lichthupe als Warn und Hinweiszeichen vorgesehen und auch erlaubt ist, aber eben nicht geachtet und toleriert werden. :m0024: Leider

      VG Dee :m0043:
      :m0028: Wer gegen die Dummheit kämpft , bringt die Götter zum Lachen. :m0010:

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    • mikes schrieb:

      ... hmmm - ich weiß nicht Recht ...
      Ich versuche jetzt mal jenseits aller Statistiken nur mit eigener Erfahrung und Logik da ranzugehen:
      Alles gesagt/geschrieben :thumbsup:

      Bin eigentlich der Vetreter der freien Fahrt auch wenn ich mich pers. im 130er Modus bewege. Liegt wohl auch daran das ich nicht Erschrocken zusammenzucke weil von hinten einer mit 180 oder mehr an mir vorbeirauscht. Mein Blick nach hinten ist genau wie der nach vorn, also weiß ich was kommt. Wenn er den Wagen beherrscht und die AB es zulässt, Ok.

      130 als Limit habe ich jetzt kein Problem mit wenn im Gegenzug dieser gewaltige Tempo Schilderwald abgebaut würde.
      Nach 70 kommt 100 dann 120 bevor man es registriert steht nach dem 120er Schild nach 300 mtr. schon wieder 100 und dann ein Blitzer.
      Gibt´s nicht? Ich hab es Schriftlich. :D
      An diesen Wahnsinn sollte man dann auch gehen. Dort wo es wirklich angebracht ist, kein Thema aber so wie es jetzt ist no.
      Gruß Dieter





      HRV EXE Autom. Asphaltgrau, AHK abnehmbar, Allwetterreifen

      Jeder ist zu etwas nützlich und sei es als schlechtes Beispiel
      :D
    • Über Pro und Kontra Tempolimit kann man ewig diskutieren, oder es halt endlich einfach einführen, wie in allen anderen zivilisierten Ländern. Aus meiner Sicht spricht jedenfalls eindeutig mehr dafür, als dagegen, aber auf deutschen Straßen steht das emotionale Freiheitsbedürfnis immer noch an erster Stelle (und damit auch der Anspruch, mit einem Tempo über die Autobahn brettern zu können, das in meinen Augen eigentlich ausschließlich auf die Rennstrecke gehört) immer noch an erster Stelle, während die Vernunft hinten ansteht.

      Statistisch betrachtet sind die Autobahnen zwar die sichersten Straßen, wenn's kracht, dann oft wegen unangepasstem Tempo beiNässe und Nebel oder zu wenig Abstand, da nutzt dann ein Tempolimit auch nichts. Das Problem ist, wirklich aussagekräftige, großangelegte Studien zur Frage, ob ein Tempolimit die Sicherheit wirklich erhöht bzw. die Unfallzahlen bzw. Zahl der Getöteten und Verletzten reduziert, gibt es meines Wissens nicht wirklich. So können Tempolimitbefürworter und -skeptiker vorhandene Zahlen und Daten so auslegen, wie es ihnen jeweils gefällt. Es gibt jedoch durchaus wissenschaftliche Betrachtungen, die sich z.B. mit Autobahnabschnitten befassen, auf denen ein Tempolimit eingeführt wurde, so dass man die Zahlen vorher und nachher vergleichen kann. Die Analyse der Auswirkungen zeigt dann meist, die Zahlen der Unfälle, Toten und Verletzten sinken signifikant (siehe z.B. ein Artikel im Spiegel). Ehrlich gesagt halte ich jeden Verletzten oder Verkehtstoten (es kann ja schließlich jeden von uns treffen) für wesentlich schwerwiegender, als das individuelle Bedürfnis einiger, zu rasen. Und "rasen" fängt für mich knapp jenseits der 130 km/h schon an. Der Bremsweg wird, wie jeder weiß, exponentiell länger, je schneller man fährt. Ein Tempolimit von 120-130 (vorausgesetzt, es wird auch eingehalten), lässt alle Verkehrsteilnehmer entspannter fahren, es bestünde weniger Gefahr durch extreme Geschwindigkeitsunterschiede. Für mich liegt es klar auf der Hand, dass ein Unfall potentiell schlimmere Konsequenzen zur Folge haben kann, je höher die gefahrene Geschwindigkeit ist.

      Da ich der Überzeugung bin, dass ein Tempolimit neben anderen positiven Effekten nicht zuletzt die Verkehrssicherheit erhöhen würde, wäre ich als Kompromiss für ein zügiges, aber entspanntes Vorankommen, für ein generelles Tempolimit von 120 oder max. 130 km/h, bei gleichzeitig allerdings drastisch erhöhten Bußgeldern/Strafen für Tempoverstöße (allgemein, nicht nur auf Autobahnen). Auch hier sollten wir uns ein Beispiel an unseren Nachbarländern nehmen, in denen Raserei nicht als Bagatelle angesehen wird.

      Gruß
      Bompel

      Muße ist die Kunst, wirklich nichts zu tun, wenn man nichts tut. (Anton Schnack)


      Honda "Speedy" :P HR-V Executive 1.5 VTEC CVT, Morpho Blue, abnehmbare AHK
    • Bompel schrieb:

      bei gleichzeitig allerdings drastisch erhöhten Bußgeldern/Strafen für Tempoverstöße (allgemein, nicht nur auf Autobahnen). Auch hier sollten wir uns ein Beispiel an unseren Nachbarländern nehmen, in denen Raserei nicht als Bagatelle angesehen wird.
      Und genau, das Macht mich irre, wir deutschen Autofahrer sind die abgezocktesten der ganzen Welt. Nirgends ist Autofahren teurer. Es geht in D nicht mehr um Vernunft es geht nur noch ums Abzocken der Bürger. Unsere Busgelder sind und wurden ja gerade eben schon wieder erhöht. International sind wir auf hohem Niveau, aber dennoch scheinen einige so masochistisch veranlagt zu sein , das man freiwillig so einen ( Entschuldige @ Bompel ) Unfug :m0024: proklamiert. Raser mit PS-Boliden sind nicht die Masse und sind so reich das Sie auf Bussgelder ehschei.... . Mein Ex -Chef ( Konzernlenker) wurde mit 230 in einer 80er Zone geblitzt. Er ging zum Richter und sagte: Wenn Sie mich verknacken habt Ihr einen sau teuren Arbeitslosen mehr. Er bekam einen Geldstrafe von 200.000€ ( die zahlt er aus der Portokasse) und bekam nicht mal ein Fahrverbot . Diese Raser hauen sich immer mit Geld und Anwälten raus. Wenn solche Geldstrafen jemand treffen dann den Familienvater der im Vertrieb arbeitet und von seinem Chef getrieben ist und dann evtl. sofort den Job verliert , denn bei Normalos kennen Richter wenig Verständnis. Wie oben geschrieben ich bin Pro 130 aber echt freiwillig höhere Strafen zu Fordern halte ich doch für unangemessen.


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SirDee ()

    • SirDee schrieb:

      International sind wir auf hohem Niveau
      Aha, eine doch sehr pauschale Behauptung. ^^ Ich vergleiche jetzt mal konkret einige unserer Nachbarländer bzw. die dahinter (z.B. A, CH, Benelux, DK, S, N, FIN, etc.). Da werden Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsverstöße im Allgemeinen zumindest mal auf dem Papier (und meist auch in der Realität) deutlich strenger geahndet, also z.B. wesentlich höhere Geldbußen mit Sofortkasse (bis in Einzelfällen zum Führerscheinentzug und Beschlagnahme des Fahrzeugs z.B. in der Schweiz). Nicht umsonst warnen die Verkehrsclubs bei Fahrten in die Nachbarländer, sein Fahrverhalten entsprechend anzupassen. In welchem Land drückt der Autofahrer (nicht alle, aber auch nicht gerade wenige!) auf der Autobahn erleichtert aufs Gaspedal, weil Rasen a) mangels generellem Tempolimit überhaupt möglich ist und b) Tempoüberschreitungen verhältnismäßig harmlos geahndet werden? Richtig, in Deutschland.

      Und außerdem bin ich der Meinung, dass es grundsätzlich keine vernünftige Rechtfertigung dafür gibt, Verkehrsregeln zu missachten und damit andere ggf. unnötig in Gefahr zu bringen. Das gilt in meinen Augen auch für den von Dir zitierten, im Vertrieb arbeitenden Familienvater, der von seinem Chef zum Rasen genötigt wird. Dass dies in Einzelfällen so ist, ist zugegebenermaßen ein Problem, das aber anderweitig gelöst werden muss und letztlich rasen nicht entschuldigt. Gerade dem Familienvater sollte die Sicherheit und Gesundheit von Frauen und Kindern am Herzen liegen. Der Zweck heiligt schließlich nicht die Mittel. Und wer halt dann (vorsätzlich) viel zu schnell gefahren ist, ob Manager oder "kleiner" Mann, muss dann auch die zuvor bereits bekannten Sanktionen ertragen. Für unser Tun und die Konsequenzen sind wir selbst verantwortlich. Dass es den "kleinen" Mann eher schmerzt, als den Manager ist klar, daher wäre ich hinsichtlich der Ahndung von Verkehrsverstößen auch für Bußgelder, die sich eher nach den wirtschaftlichen Verhältnissen richten, als stur nach einem Bußgeldkatalog mit festen Beträgen. Allerdings bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Bußgelder generell (deutlich) steigen müssen, auch schon bei geringen Überschreitungen bis 20 km/h zu schnell, denn gerade da ist das aktuelle Abschreckungspotential aus meiner Sicht einfach zu gering.

      SirDee schrieb:

      ... aber dennoch scheinen einige so masochistisch veranlagt zu sein , das man freiwillig so einen ( Entschuldige @ Bompel ) Unfug :m0024: proklamiert.
      Im Übrigen verabschiede ich mich an dieser Stelle aus diesem Thread, weil ich auf einen Austausch auf diesem Niveau ehrlich gesagt keinen gesteigerten Wert lege. :m0028:

      Gruß
      Bompel

      Muße ist die Kunst, wirklich nichts zu tun, wenn man nichts tut. (Anton Schnack)


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bompel ()

    • Bompel schrieb:

      Aha, eine doch sehr pauschale Behauptung. Ich vergleiche jetzt mal konkret einige unserer Nachbarländer bzw. die dahinter (z.B. A, CH, Benelux, DK, S, N, FIN, etc.). Da werden Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsverstöße im Allgemeinen zumindest mal auf dem Papier (und meist auch in der Realität) deutlich strenger geahndet,
      Und wieder!!! In der Eu sind ca.50 Staaten, die teuersten 5 für Geschwindigkeitssünder sind die von Dir genannten. Da wir unter den Top Ten sind, ist es hier eher teuer für Raser bei uns. (quod erat demonstrandum ) Was ist also an meiner Aussage pauschal 8o

      Ich war Europaweit beruflich jahrzehntelang unterwegs , mit mehr als 2 Mio.KM und weisst du wie oft ich in LUX BE NL CH Ital. Österreich geblitzt wurde?? 1 mal Ital. 1 mal CH und einmal Österreich. In D gut 10 mal , in diesen Ländern wird eher viel viel weniger Geblitz. Sie machen keine 100m 50 kmh dann 100 m 70kmh dann 100m 100kmh usw. Und das im Wechsel bis man jemand Blitzen kann. Oder wie bei Stuttgart vor kurzem einen Autobahnbaustelle mit 30 KMH Beschränkung. Das hat alles mit Vernunft nichts zu tun, hier wird mittels Subunternehmer Abgezockt.




      VG und vielen Dank für die Blumen Dee :m0043:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SirDee ()

    • Denke man sollte Beiträge auch evtl. 2 x lesen. Was wurde geschrieben:

      SirDee schrieb:

      wir deutschen Autofahrer sind die abgezocktesten der ganzen Welt. Nirgends ist Autofahren teurer. Es geht in D nicht mehr um Vernunft es geht nur noch ums Abzocken der Bürger. Unsere Busgelder sind und wurden ja gerade eben schon wieder erhöht.
      Es geht um die Kosten des Autofahren und da gehört Sprit Versicherung, Steuer, Werkstattkosten u.s.w. ja mit dazu. Das Bußgelder gerade erhöht wurden konnten wir ja sehen/lesen in den Medien

      SirDee schrieb:

      International sind wir auf hohem Niveau,
      nicht höchsten, sondern hohen wurde geschrieben

      SirDee schrieb:

      Mein Ex -Chef ( Konzernlenker) wurde mit 230 in einer 80er Zone geblitzt. Er ging zum Richter und sagte: Wenn Sie mich verknacken habt Ihr einen sau teuren Arbeitslosen mehr. Er bekam einen Geldstrafe von 200.000€

      SirDee schrieb:

      Diese Raser hauen sich immer mit Geld und Anwälten raus
      Damit wird doch die Raserei nicht befürwortet

      SirDee schrieb:

      Wenn solche Geldstrafen jemand treffen dann den Familienvater der im Vertrieb arbeitet und von seinem Chef getrieben ist und dann evtl. sofort den Job verliert , denn bei Normalos kennen Richter wenig Verständnis
      Heist das, das man das jetzt gut geheißen hat? Sehe ich als Feststellung und Meinung und nicht dafür das er das dürfte.

      SirDee schrieb:

      Wie oben geschrieben ich bin Pro 130 aber echt freiwillig höhere Strafen zu Fordern halte ich doch für unangemessen.
      Ehrlich ist hier einer der sich freiwillig im Leben als Kind die Ohrfeige beim Vater gefragt hat oder zum Finanzamt gerannt ist und um eine höhere Einstufung gebeten hat. ?(
      Na ich weiß nicht. Also nix falsches an der Aussage. ;)
      Gruß Dieter





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      Jeder ist zu etwas nützlich und sei es als schlechtes Beispiel
      :D
    • Hier wurde viel über Kontrollen und Strafen geschrieben. Eines blieb dabei noch unbeachtet:
      Da der Personalmangel im öffentlichen Dienst auch vor der Polizei nicht halt macht, ist auch nach der Einführung eines generellen Tempolimits nicht mit mehr Kontrollen zu rechnen. Dafür stünde den "Raubritten" der Autobahnpolizei allerdings das gesamte deutsche Autobahnnetz zur Verfügung. Und das bedeutet, es wird nicht mehr unbedingt dort geblitzt wo eine Geschwindigkeitsbeschränkung aus Verkehrssicherheitsgründen aufgestellt wurde, sondern dort wo es am meisten zu verdienen gibt. Das sind dann gut ausgebaute Streckenabschnitte mit mittlerer Verkehrsbelastung, auf denen einem 130 km/h recht langsam vorkommen und man dann (evtl. auch ungewollt) etwas flotter unterwegs ist.
      Ich habe mal gehört, dass ein mobiler Blitzer ca. 100 Fotos am Tag machen muss um sich selbst zu finanzieren.

      HR-V 1.5 i-VTEC
      Elegance
      Bj. 2016